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Unsere Idee

Es gibt sie! Die Menschen, die gerne katholisch sind und bleiben wollen. Sie erfahren den Glauben als eine große Bereicherung für ihr Leben und machen die Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute auch zu ihrer Freude und Hoffnung, Trauer und Angst (vgl. Gaudium et Spes, Nr.1).

Und das ist das erste Wort, das ich Euch sagen will: Freude! Seid niemals traurige Menschen: ein Christ darf das niemals sein! Lasst euch niemals von Mutlosigkeit überwältigen! Unsere Freude entspringt nicht aus dem Besitzen vieler Dinge, sondern daraus, einer Person begegnet zu sein: Jesus, der mitten unter uns ist.
(Papst Franziskus bei seiner Predigt am Palmsonntag 2013)

Wir stehen mit unserem Glauben in der Welt und geben Zeugnis für ihn. Deshalb wollen wir die Menschen, die gerne katholisch sind, die etwas davon spüren, dass Glaube befreit und nicht bedrängt, für die der Glaube ein elementarer Bestandteil des Lebens ist, einladen, hier ihren Glauben ins Wort zu bringen und sich darüber auszutauschen.

Hier geht es um Aufbruch! Jeder einzelne Christ kann die Kirche mitgestalten, in seinem persönlichen Umfeld, Tag für Tag. Im Umgang mit seinen Mitmenschen wird deutlich, was einen Christen ausmacht. Deshalb laden wir hier nicht zu Unterschriften für große Memoranden oder Petitionen ein. Der Aufbruch kann beim Einzelnen beginnen. Und er beginnt mit einem persönlichen Bekenntnis des Glaubens.

Wer ist “wir”?
Angefangen haben wir im September 2010 als eine Gruppe von Studenten an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/M. Zur Vorbereitung auf unseren späteren Dienst aber auch aus persönlichem Interesse möchten wir dazu anregen, über den Glauben nachzudenken und den Grund für den eigenen Glauben auch ins Wort zu bringen. Seit Mai 2012 sind wir in einem Verein organisiert, dem Verein Gerne katholisch e.V.
Dem Verein ist es ein Anliegen, dass Christen selbst wieder “Leuchttürme” werden, also Bekenner des Glaubens, damit wir als Kirche wieder neue Strahlkraft entfalten. Nur so hat die Kirche in Zukunft eine Chance.

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.
(1 Petr 3, 15)

Jeder Einzelne ist gefragt, von seinem Glauben Zeugnis zu geben.

Es geht uns mit dieser Seite nicht darum, die Gräben zwischen den einzelnen christlichen Konfessionen größer werden zu lassen. Das Nicht-Bekennen des Glaubens trifft Katholiken gleich wie Protestanten in Deutschland. Unsere Kirchen kranken alle an diesem Problem, das zum großen Teil ein Gesellschaftliches ist. Darüber ließe sich noch viel sagen und diskutieren. Aber genau deshalb haben wir diese Seite ins Leben gerufen: um die Debatte über den Glauben wach zu halten – das geht nur in einer lebendigen Beziehung zu Christus im Gebet. Wir laden Sie daher ein, mit uns das Gebet unserer Initiative zu beten.

Herr du rufst uns, dir mutig nachzufolgen, anderen von dir zu erzählen und zu Leuchttürmen des Glaubens an dich zu werden.
Wir bitten dich, bestärke uns in unserem Wirken am Bau deines Reiches.
Schenke uns deinen Geist, der uns führt, lehrt und eint und lass uns immer wieder zu Mittlern deiner frohen Botschaft werden, die uns mit Hoffnung erfüllt.
Darum bitten wir dich, der du lebst und herrschst in Ewigkeit. Amen.

Mehr Informationen zu einer Vereinsmitgliedschaft, und wie Sie uns unterstützen können, finden Sie hier.

 

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